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Sunntigsfyyr 2017/2018 - Thema "Hände"

Auch dabei sind Frida der Vogel und Hanna. Frida will uns das ganze Jahr das Fliegen beibringen und fragt sich immer wieder, wieso wir nicht fliegen können. Wir aber begeistern Frida für die vielen verschiedenen Sachen, die wir mit unseren Händen machen können. So sind unsere Themen zum Beispiel das Schenken, das Beschützen, aber auch das Arbeiten. Auch haben wir mit unseren Händen gebastelt, gemalt und massiert. Während der Sunntigsfyyr haben uns auch andere Menschen wie zum Beispiel der Samiglais oder der Schutzengel begleitet. Sie haben sich im Freundschaftsbuch eingetragen. Das Segensgebet beschreibt, was wir alles mit den Händen machen können.

Liäbä Gott

Dui hesch is Händ gäh,

Händ zum näh und Händ zum gäh,

Händ zum spielä, schänkä, schaffä,

Händ zum scheni Sachä machä,

Händ zum bittä, Händ zum dankä,

Händ zum sägnä und zum heilä,

Als das, chend mini Händ.

Dankä liäbä Gott

Sunntigsfyyr 2017/2018 - Freundschaftsbuch

 

Sunntigsfyyr vom 22.04.2018 - Abschlussfest

 
 
 

Sunntigsfyyr vom 21.01.2018 - Schutzengel

 

Sunntigsfyyr vom 17.12.2017 - Friedenslicht

Sunntigsfyyr vom 17.09.2017 - Startanlass

Sunntigsfyyr vom 23.10.2016

Sunntigsfyyr vom 18.09.2016 - Mit Sophie und Felix unterwegs

Am 18. September war es soweit. Gespannt versammelten sich mehr als 40 Kinder im Pfarrhof zur ersten Sunntigsfyyr in diesem Schuljahr. Sophie, die Handpuppe begrüsste alle. Wie viele der Kinder, so war auch Sophie mit ihrer Familie in den Sommerferien. Aber oh weh, auf dem Flughafen geht ihr geliebter Stoffhase Felix verloren und Sophie muss die Heimreise ohne ihren Freund antreten. Sie staunt nicht schlecht als sie am ersten Schultag nach Hause kommt und einen Brief von Felix im Briefkasten findet...
Eines war damit allen klar: Die Sunntigsfyyr-Schar ist dieses Schuljahr 
unterwegs an verschiedenen Orten der Welt. Wer unterwegs ist braucht natürlich einen Reisepass. So erhielt jedes Kind einen „richtigen“ roten Pass mit Schweizerkreuz. Gemeinsam unterwegs sein bedeutet auch, gemeinsam verschiedene Wegstrecken zu gehen. Mal steinig und hart, mal weich und angenehm. Die Kinder konnten denn auch gleich selber ausprobieren, wie sich solche Wegstrecken unter den eigenen kleinen Füssen anfühlen. Mit nackten Füssen liefen sie über harte Steine, weiches Moos, spitze Tannzapfen, durch laues Wasser oder über kitzelnden Sand. Und alle warten sie gespannt darauf, in der nächsten Sunntigsfyyr mehr darüber zu erfahren, wie es Felix in der weiten Welt mit dem Leben und mit Gott so ergangen ist. Marianne Waltert