Aktuell

Ein neues Gesicht

Thomas Schummel

Pünktlich auf das neue Schuljahr wechseln nicht nur Kinder ihre Klassen, sondern oft auch Lehrpersonen ihre Stelle oder ihr Pensum. Susanne Wallimann nimmt sich ab August eine Auszeit und verlässt dafür unsere Pfarrei. Wir wünschen Susanne auf ihrem Weg alles Gute und danken ihr für das gemeinsame Jahr.

Neu zu unserem Team stösst Thomas Schummel. Er ist Religionspädagoge und stellt sich gleich selbst vor.

Herzlich willkommen!

Ich bin Thomas Schummel, 57 Jahre alt und Vater von mittlerweile vier erwachsenen Kindern. Kleine Anmerkung: Und Opa seit März dieses Jahres. Ich habe in Freiburg im Breisgau studiert und arbeite nun seit mittlerweile 22 Jahren als Diplom Religionspädagoge in der Kirche.

Wenn ich zurückblicke, waren da die Militärseelsorge, die Jugendseelsorge, die Diakonie und selbstverständlich die Schulen, an denen ich unterrichtet habe. Da ich aber hauptsächlich aus der Jugendseelsorge komme, versuche ich immer den Jugendlichen einen altersgerechten und zeitgemässen Zugang zum Glauben zu ermöglichen. Von daher habe ich immer ein offenes Ohr für die Anliegen und Sorgen der Kinder und Jugendlichen und schaue auch gerne mit ihnen über den Tellerrand. Religionsunterricht soll für die Schüler eine positive Erfahrung sein und keine schnöde Langeweile.

Ich lese sehr gerne und bin auch als Autor tätig. Immerhin wurde eines meiner Werke veröffentlicht. Da ich nicht weiss, wie man als Religionspädagoge seine Freizeit gestaltet, bin ich bei dem geblieben was mir Freude macht: Oldtimer, Sportwagen, Motorräder und als klassischen Ausgleich koche ich gerne. Auch bei der Musik bin ich eher Oldschool, da dürfen die Töne ruhig mal etwas härter sein. Wenn es die Zeit zulässt, reise ich gerne, um die Welt zu entdecken. Alles in allem würde ich mich als recht offenen Menschen bezeichnen mit einer liberalen Einstellung, bemüht mit allen Menschen ein harmonisches Miteinander zu haben.

Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben in Kerns und auf die Menschen, die ich kennenlernen darf.

Thomas Schummel